Kosten

Heilpraktikerkosten müssen in der Regel vom Patienten selbst getragen werden. Sofern eine Zusatzversicherung besteht, können Beträge ganz oder teilweise erstattet werden, abhängig von dem abgeschlossenen Versicherungsvertrag.

Die Kosten für externe Laboruntersuchungen kommen hinzu – sofern veranlasst. Hier bekommen Sie eine Rechnung direkt vom Labor.

Falls etwas gespritzt wird, berechne ich die Ampullen zum jeweiligen Einkaufspreis. Alternativ können Sie die einzusetzenden Mittel in der Apotheke selbst besorgen und zum Termin mitbringen.

Privatversicherte können auf Wunsch eine Rechnung nach der Gebührenordnung für Heilpraktiker/GOÄ/Hufelandverzeichnis erhalten und bei ihrer Versicherung zur (teilweisen) Erstattung einreichen. Eine Differenz zwischen der Erstattung durch den Versicherer und den Therapiekosten tragen Sie selbst.

Sondervereinbarungen oder Sozialtarife sind möglich, letztlich gelten §§ 611 ff BGB.

Kostenüberblick

1. Wir sehen uns das erste Mal und lernen uns kennen:

-> Anamnese, Untersuchung, ggfs. Behandlung
-> Dauer  75 Min 70,00 €

2. Wir sehen uns wieder, und der Behandlungsplan steht bereits:

-> Kurzanamnese, ggfs. symptombezogene Untersuchung und Behandlung
->Dauer  75 Min  70,00 €

3. Wir kennen uns schon länger, und eine Kurzbehandlung reicht:

-> Zeit und Kosten nach individueller Vereinbarung

Kurzbehandlung ist nicht einsetzbar bei Craniosakraler Begleitung, denn hierbei ist Zeit ein essentieller Behandlungsbestandteil.

4. Hausbesuche

->innerhalb von Vechta zuzüglich Aufwands- und Fahrtkostenpauschale

Rechtliches:

Wenn Sie sich für eine Behandlung bei mir entscheiden, bekommen Sie einen Behandlungsvertrag, der von uns beiden unterzeichnet wird.

Bei invasiven Therapiemaßnahmen (z. B. Injektionen, Akupunktur, Blutabnahme) werde ich Sie außerdem bitten, die mündliche Aufklärung über die Risiken schriftlich zu bestätigen. Nicht zuletzt gehört auch eine Datenschutzerklärung dazu.

Auch für Heilpraktiker besteht eine Verschwiegenheitspflicht, die sich zum einen aus der Berufsordnung und zum anderen aus dem abgeschlossenen Behandlungsvertrag (§ 630 a BGB) ergibt. Der Umfang der Schweigepflicht entspricht derjenigen von Ärzten.